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CDU Neckarstadt: Ehrenamtliches Engagement durch Unterstützung fördern

Holger Keck, Christian Stalf, Gerhard Bumb und Peter Große auf dem Christkindlmarkt des Bürgervereins Neckarstadt
Holger Keck, Christian Stalf, Gerhard Bumb und Peter Große auf dem Christkindlmarkt des Bürgervereins Neckarstadt

Passend zur vorweihnachtlichen Zeit haben nun Mitglieder der CDU Neckarstadt im Rahmen ihres Stammtisches den Christkindlmarkt des Bürgervereins auf dem Gelände des Alten Bahnhofs besucht. Dort haben sie bei einem warmen Glühwein die Gelegenheit genutzt, mit dem neu gewählten Vorsitzenden des Bürgervereins Neckarstadt, Holger Keck, über die Arbeit in den nächsten Jahren ins Gespräch zu kommen. „Der Austausch war für diejenigen CDU-Mitglieder, die bisher nicht so viel Berührungspunkte mit dem Bürgerverein hatten, interessant und aufschlussreich“, so der CDU-Ortsvorsitzende Christian Stalf über seine Eindrücke.

Holger Keck erläuterte den CDU-Mitgliedern zunächst die Grundidee, die hinter dem zweiwöchigen Christkindlmarkt steckt, der in der zweiten Woche als „Rosa Christkindlmarkt“ auch für Toleranz für gleichgeschlechtlich liebende Menschen wirbt. Außerdem gab er einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen des Bürgervereins im nächsten Jahr. Dazu gehört der traditionelle Neujahrsempfang am 17. Januar 2016 in der Alten Feuerwache oder eine Podiumsdiskussion zur Landtagswahl, bei der den Kandidaten mit Neckarstädter Themen auf den Zahn gefühlt wird.

Ein weiteres Ziel des Bürgervereins ist, mehr Menschen für projektbezogene Arbeit im Stadtteil zu gewinnen. Damit verfolgt der Verein das Ziel, auch Menschen anzusprechen, die sich für den Stadtteil engagieren und nicht gleich einem Verein beitreten möchten. „Ehrenamtliches Engagement ist wichtig für unsere Neckarstadt. Vereine wie der Bürgerverein sind daher nicht nur auf Mithilfe angewiesen“, sagte Christian Stalf in dem Gespräch. Der CDU-Ortsvorsitzende weiter: „Sie brauchen auch Unterstützung von der Stadt, beispielsweise bei der Ausrichtung von Veranstaltungen und Festen. Ansonsten wird ehrenamtliches Engagement durch zu viel Bürokratie und hohe Kosten gehemmt“.